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DIE MANNIGFALTE


ein algebraisches Varieté

Achtung: Die Vorstellung vom 12.05 findet um 19:30 statt

in Koproduktion mit der Kaserne Basel,
dem Schlachthaus Theater Bern
und dem Kleintheater Luzern

Regie, Raum: Ursina Greuel
Kostüme, Raum: Bettina Ginsberg
Musikalisches Konzept: Simone Keller
Video: Michael Spahr
Licht, Technik: Jens Seiler
Regieassistenz: Anna Papst

mit: Lou Bihler, Franziska von Fischer, Newa Grawit, Simone Keller, Krishan Krone, Oliver Meier

Wenn man aufhören würde, Mathematik verstehen zu wollen, könnte man sie geniessen wie Musik.
(Norbert A'Campo, Professor am mathematischen Institut Basel)

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Ursle

Matterhorn Produktionen setzen Ursle, das meistgespielte und vielfach ausgezeichnete Theaterstück von Guy Krneta erstmals als Musiktheater um.

Ursle
eine musikalische Geschichte für Kinder und Erwachsene von Guy Krneta (Text) und Till Löffler (Musik)

Regie: Ursina Greuel
Musikalische Leitung: Till Löffler
Mit Franziska von Fischer und dem Ensemble Kreis 13
Vorstadttheater Basel, Premiere: 9.5.2012 17.00 / 11.5.2012 um 19.00 / 13.5.2012 um 11.00 Uhr / 14.5.2012 um 10.30 & 14.00

Der Kreis 13 sind: Yuka Tsuboi, Violine / Sarah Kilchenmann, Violine / Valentine Ruffieux, Viola /Imke Frank/Julien Kilchenmann, Violoncello / Betty Otter, Kontrabass / Murat Cevik, Flöte / Gurgen Kakoyan, Klarinette / Fabio Gianolla, Fagott / Helena Hautle, Trompete / Megan McBride, Horn / Xaver Sonderegger, Posaune / Pascal Destraz, Schlagwerk / Simone Keller, Klavier

won i bi uf d Wäut cho / isch dr Urs scho im Himu gsi / dr Urs isch drü gsi / i bi sächsi / dr Urs isch en Ängu gsi / säge myni Aute / aber won'r usem Fänschter gflogen isch / het'r nid chönne flüge

“Ursle” erzählt die Suche eines Kindes nach seinem Platz in der Welt und in der Familie. Eine Geschichte über Eifersucht und Sehnsucht, die auch das Thema Tod nicht scheut. Ursle ist sechs. Sie hat einen Bruder, Urs, der vor ihrer Geburt gestorben ist. Die Eltern können den Tod des Sohnes nicht verwinden. Deshalb dreht sich alles um ihn, und Ursle soll sein wie er. Sie soll immer ihr Essen aufessen, ihr Zimmer aufräumen, schnell einschlafen - alles so, wie es Urs immer getan hat. Irgendwann ist das zuviel, denn sie möchte als Ursle geliebt werden und auch einmal im Mittelpunkt stehen. Also stiehlt sie sich davon und spielt ihre eigene Beerdigung - mit vielen Blumen, Kerzen und allem drum und dran, und endlich denken alle nur an sie. So wie sich Ursle ihren Platz in der Familie erkämpfen muss, so sucht die Erzählerin ihren Platz im Orchester. Nach einer musikalischen Reise findet sie am Schluss ihren Ort in der Gruppe, im Orchester - so wie Ursle ihn in der Familie findet.

Die hochdeutsche Fassung ist als Hörbuch «Ursel – eine musikalische Geschichte» beim Christoph Merian Verlag erschienen
(ISBN 978-3-85616-554-3) >> www.merianverlag.ch

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Fondue Oper


von Guy Krneta und Till Löffler

Theatertage Lenzburg am 14.06.2012

eine Matterhorn Produktion

in Koproduktion mit dem Gare du Nord Basel, dem Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, dem Kleintheater Luzern, dem Schlachthaus Theater Bern und dem Theater Tuchlaube Aarau

Es beginnt mit der warmherzigen Begegnung von Deutschschweizern und Deutschen und endet in Babylonischer Verwirrung. Die Deutschen und die Deutschschweizer – ein grosses Thema, dem nur die Mittel der Oper gewachsen sind!
In einem Fondue Stübli geraten sie aneinander, die Nachbarn, die so vehement auf ihrer Unterschiedlichkeit beharren. Vorurteile werden bestätigt und widerlegt. Und jemand muss es ja besser wissen: Wo das Fondue erfunden wurde, wie man es korrekt rührt, wie man das Wort Caquelon richtig ausspricht und wenn, in welcher Sprache. Auch diesmal geht es bei Matterhorn Produktionen wieder um Sprache. Nur diesmal wird sie gesungen. 

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Fondue Oper als CD!


Bestellungen können direkt bei Matterhorn Produktionen getätigt werden.
Oder beim Christoph Merian Verlag bestellt werden.

Krneta / Löffler
Fondue Oper
Von Schweizern und Deutschen

In der Hörbuchreihe des Christoph Merian Verlags

(P) 2009 Matterhorn Produktionen
© 2009 Christoph Merian Verlag, Basel
ISBN 978-3-85616-423-2

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