Matterhorn
Produktionen sind die Regisseurin Ursina Greuel und der
Autor Guy Krneta.
Der Name Matterhorn Produktionen bezieht sich auf Beat Sterchis
Stück "Das Matterhorn ist schön", das von Ursina
Greuel im Rahmen der Basler Antischublade 2001 uraufgeführt
wurde. Die Low-budget-Inszenierung tourte mit grossem Erfolg durch
die Deutschschweiz. Mit dieser Produktion formierte sich das Kernensemble
von Matterhorn Produktionen.
In den letzten Jahren hat sich die Gruppe durch ihre Auseinandersetzung
mit zeitgenössischen Texten jenseits von Modeströmungen
und ihrem konsequenten musikalischen Arbeitsansatz einen Namen gemacht,
der in der schweizerischen Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken
ist.
Sprache als Notenmaterial - das ist die Musik, nach der die
Formation Matterhorn der Regisseurin Ursina Greuel spielt. Man darf
frohlocken: Mit den Matterhörnern frühlt und lercht es
im winterlichen Zürich.
(NZZ)
2001 „Das Matterhorn ist schön“ von Beat Sterchi
2003 „Zmittst im Gjätt uss“ eine Suada von Guy
Krneta
2004 „Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken"
eine Rhapsodie von Guy Krneta
2005 „Die Versuchung, die Romanza der Eluvies von Alfred Wälchli
zu spielen“
2007 "Nach Addis Abeba" ein Bühnenabendessen in fünf
Gängen von Beat Sterchi
2008 "Fondue Oper" von Guy Krneta und Till Löffler
2009 "Stottern und Poltern" von Guy Krneta und Christian Zehnder